Die freie Schweiz... nur noch ein modernes Märchen ?
Kontrollwahn - Genderwahn - Serafe (Billag) - TV - Tempo und anderes aufgezwungens
Scheindemokratie oder Diktatur ?


Wer hätte 2019 gedacht, dass unsere Zeilen hier plötzlich realistischer denn je, werden. Mit den absolut ungerechtfertigen Massnahmen zur Corona Hysterie wurden die Rechte ab März 2020 der Schweizer Bevölkerung beschnitten, die Grundrechte mit Füssen getreten und das öffentliche Leben auf ein Minium reduziert und gar zum erliegen gebracht. Von Maskenzwang über Polizeigewalt bis hin zu Denunziantentum ist alles vertreten. Ade 1291, scheiden tut weh. Oder der Weg zur Verabschiedung des Souverän (Macht des Volkes) und Vernichtung der Menschen- und Grundrechte.

coronamobilmachung2020pngKleber mit 1-Reihentext-5png118668362_3219313614849446_6071362521665526931_ojpgBern6png


Auszug aus der Schweizerischen Bundesverfassung          Logo Schweizerische Eidgenossenschaftpng

Im Namen Gottes des Allmächtigen!

Das Schweizervolk und die Kantone, in der Verantwortung gegenüber der Schöpfung, im Bestreben, den Bund zu erneuern, um Freiheit und Demokratie, Unabhängigkeit und Frieden in Solidarität und Offenheit gegenüber der Welt zu stärken, im Willen, in gegenseitiger Rücksichtnahme und Achtung ihre Vielfalt in der Einheit zu leben, im Bewusstsein der gemeinsamen  Errungenschaften und der Verantwortung gegenüber den künftigen Generationen, gewiss, dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht, und dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen.

Art.   7     Die Würde des Menschen ist zu achten und zu schützen.
Art  5.4    Bund und Kantone beachten das Völkerrecht.
Art 10.3  Jeder Mensch hat das Recht auf persönliche Freiheit, insbesondere auf körperliche und geistige Unversehrtheit und auf Bewegungsfreiheit.
Art. 16.2  Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten.


Freies Fernsehen für alle - leider nein...... das Volk will das NOCH nicht....

Leider wurde die NoBillag Initiative im März 2018 vom Volk abgelehnt. Dies gilt es zu respektieren aber es muss auch klar betrachtet werden, wieviel Geld der Staat Schweiz in die verzerrende Kampagne gegen NoBillag investierte und so die Wähler massiv verunsicherte und wieder einmal absichtlich täuschte... (wie schon bei den etlichen MWST - Abstimmungen).

Wenn man heute im Ausland ein Hotel geht, ob lokal oder international hat man oft hunderte von TV-Kanälen zur freien Auswahl.

Genau so sollte auch die Medienlandschaft Schweiz sein. Jeder soll frei entscheiden können was er wann im Fernseher sehen will.

Seit Jahrzehnten schreibt der Staat quasi vor was man sehen sollte und zwingt dem Konsumenten dafür auch noch Gebühren zu zahlen.

Auch wir von der Männerpartei sind der Meinung das diese aufgezwungene teure Meinungszensur ohne Ersatz und sogar mit Rückerstattung von Gebühren aufgehoben werden muss.

Krampfhaft und wiederum mit Steuer- und Gebührengeldern versuchen einige Politiker und die SRG (Schweizer Zwangsstaats-TV-Sender) ihre Existenz zu begründen und die Menschen zu täuschen. Gleichzeigt kommt ans Licht das Löhne von SRG-Bossen mehrere 100'000.- Franken pro Person und Jahr ausmachen. Dazu kommt die übliche Angstmacherei welche vorallem ältere Bewohner in der Schweiz vorgegaukelt wird, das SRG TV und Radio unbedingt Bestand haben muss.


Private Sender finanzieren sich mit Werbung und Sponsoring. Die SRG bringt auch ständig Werbeunterbrechungen - doch wohin verschwinden diese Einnahmen? Weiterführende Informationen dazu finden sich bei der NoBillag-Initative.


Tempo 140 - Radarfallen - Abzockerei - Gesetzbibliothek - Tafeldschungel


Das Radarfallen in der Schweiz nur dazu dienen um dem Autofahrer noch mehr Geld abzuzocken ist schon längst bekannt und wird von vielen Medien zuercht auch immer wieder aufgegriffen. Nachdem er schon mit

  • Strassensteuern,
  • Autobahnvignetten (früher 30.- seit einigen Jahren 40.- mit Option auf 100.- zu erhöhen)
  • Abgaskontrollen
  • Treibstoffzoll (Literpreis ist in den letzten Jahren üebr 100% gestiegen) (auch für Heizungen)
  • Führerausweis-Zusatzprüfungen (2 extra Tage nach bestandener Prüfung - zur Lohnerweiterung von Fahrlehrern)
  • Fahrzeugprüfungen
  • Parkgebühren (für 1 Stunden parken schon mehr als 5.- chf)
  • etc. etc.
zur Kasse gebeten wird, ist nur verständlich und sinnvoll das sich immer mehr Widerstand unter den Auto- und Töfffahrern regt.
Mit diesen Milliarden Einnahmen werden dann öffentliche Verkehrsmittel die oft überfüllt sind finanziert - warum eigentlich?

Wenn man denkt das noch nicht vor allzu langer Zeit (60/70er Jahre) noch limit- und kostenfrei die Autobahnen benutzt werden konnten, kein Gurten- und Abgaszwang bestand, heischt die Entwicklung nichts gutes.

Der ewige Abgasstreit - Amerika und Asien verpesten die Luft das einem das kotzen kommt. Europa treibt es mit noch mehr Gesetzen und Vorschriften/Kontrollen weit mehr über die Spitze des Eisbergs....

Und nun kommt heraus das grosse Autohersteller auch noch die Werte (bei Diesel-Fahrzeugen) faken.....


Der Bürger/Einwohner ist schon längt kein freier mehr... er wird überwacht, abgezockt, kommandiert und schikaniert. Mehr über diese bösen Umstände findet ihr auf unserer Daten/Personenschutzseite.


Richtig ist sicherlich, das in den 60er Jahren die Autobahnen gebaut wurden um schnell von A nach B zu kommen. Natürlich rechnete damals niemand mit dem hohen Verkehrsaufkommen. Bestes Beispiel dafür ist die die Autobahn A3/N3 vor Zürich (Brunau). Sie wurde damals einfach gestoppt umd dann nach mehreren vergeblichen Anläufen im 21. Jahrhundert teuer mit dem Uetlibergtunnel endlich erstellt.


Weitergehende Informationen zum Tempo 140 auf Autobahnen findet ihr auf der Initanten-Facebook-Seite. Noch in den 80er Jahren war in der Schweiz 130 kmh auf Autobahnen erlaubt. In Deutschland gibt es trotz freier Geschwindigkeitswahl auf Autobahnen nicht mehr Unfälle.

Immer mehr neue Vorschriften pflastern die Strassen und der dazugehörende Dschungel der neuen unsinnigen und verwirrenden Strassensignale/Tafeln verheissen nichts gutes und es muss Einhalt geboten werden.

Neue Gesetze dienen nur dazu den Fahrer noch mehr in die Schranken zu weisen und sein Geld zu holen (welches er im übrigen bereits mehrere Male mit der "abzockerischen" Mehrwertsteuer schon verkleinern hat lassen müssen) und ihn zu schikanieren.

Der neuste Gag ist das auch Tagsüber das Licht eingeschaltet sein muss - dies braucht mehr Benzin was wiederum den Grünen Parteien verständlicherweise nicht passt (aber mehr Steuern in die Bundes- und Bussenkassen fliessen lässt). Das damit das Unfallrisiko verringert werden soll ist nicht bewiesen (wiedermal ein Alleingang der Schweiz). Und kann auch nicht bewiesen werden. Auch so die Regel das generell vor dem Fussgängerstreifen angehalten werden muss hat keine wirkliche Verbesserung gebracht sondern eher das Gegenteil. Viel sicherer und klarer (für die Kinder) war das Armaustrecken vor dem Fussgängerstreifen.

Aber eben. Wenn sich einige gut bezahlte Theoretiker nicht immer die Köpfe über neue Regelungen etc. zerbrechen würden, hätten diese und viele andere von Vorschriften und Gesetzen abhängige Lohnempfänger (Strassenplaner, Polizei, Gerichte etc.) keine Arbeit und somit keinen Lohn. Eigentlich pervers.


Das ganze ist ein Kreislauf der früher oder später im Chaos enden muss (siehe Hamburger Ausschreitungen am Gipfeltreffen).



Da nicht alle Vorstandsmitglieder Autofahrer oder gleicher Meinung über die Temporegelung sind, können wir keine abschliessende Meinung sondern nur Denkanstösse abgeben.



Diese Seite wird ständig erweitert - gerne könnt ihr uns Links, Berichte und weitergehende Informationen zukommen lassen.