AHV - Militär - Lohn

AHV-Alter – Pensionierung

Das AHV Alter ist immer noch ungerecht verteilt. Während Männer statistisch belegt eine kürzere Lebenserwartung haben, so werden sie doch später pensioniert als die Frauen.

Das lässt sich nicht mit dem Bundverfassungsartikel 8.3 vereinbaren.


Militärdienst

Noch immer besteht die Militärpflicht resp. Zivilschutz in der Schweiz - aber nur für Männer!

Auch der Wehrplichtersatz ist nur von Männern geschuldet.

Frauen haben keinerlei Verpflichtungen und das widerspricht klar der Bundesverfassung mit dem Artikel 8.3


Trotz fortgeschrittener Gleichstellung müssen nach wie vor nur Männer Militärdienst leisten, oder wenn sie dies aus körperlichen oder psychischen Gründen nicht können, eine Wehrpflichtersatzabgabe leisten. Damit werden Männer gegenüber Frauen aufs schwerste benachteiligt. Diese Benachteiligung ist in Art. 59 der Bundesverfassung festgeschrieben, sie ist also offiziell gewollt. Dadurch wirkt Art. 8, in dem in drei Absätzen die gesetzliche Gleichberechtigung der Geschlechter verankert ist, wie ein Hohn!

Oft wird diese Ungleichbehandlung damit gerechtfertigt, dass Frauen ja die Kinder bekommen. Aber erstens gibt es keine Gebärpflicht, und zweitens kann man Benachteiligungen auch nicht miteinander aufrechnen. Es gibt auch keine zwingenden biologischen Gründe, die eine Ungleichbehandlung erfordern. Und selbst wenn Frauen für den Militärdienst im Schnitt weniger geeignet sein mögen, könnten Frauen, für die dies nicht zutrifft, genauso Militärdienst leisten, während die anderen eine Ersatzabgabe leisten könnten, wie dies Männer tun, die für das Militär ungeeignet sind.

Die Männerpartei fordert deshalb die schnellstmögliche Gleichstellung von Mann und Frau im Bereich Wehrpflicht.
Um dies zu verwirklichen, könnte man die Wehrpflicht entweder auf Frauen ausdehnen oder aber ganz abschaffen, und tatsächlich wird dies von verschiedenen Seiten bereits gefordert. Allerdings fällt auf, dass diese Forderung selten oder nur am Rand mit der fehlenden Gleichstellung von Mann und Frau begründet wird, was auch ein Zeichen für den Stellenwert ist, der der Gleichberechtigung des Mannes in unserer Gesellschaft zukommt.

Es ist ein Armutszeugnis für die Gleichberechtigung von Mann und Frau in der Schweiz, dass diese nicht einfach automatisch gewährt wird, sondern dass man immer noch um jeden einzelnen Bereich kämpfen muss!

Weiterführende Informationen sind zu finden im Archiv des Schweizerischen Friedensrats.


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Lohn - Leistung - Erfahrung - Alter

Im "Gleichstellungsartikel" der Bundesverfassung (Art. 8.3) steht unter anderem:

Mann und Frau haben Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit.

Das ist nich ok. Richtig müsste es heissen gleicher Lohn für gleiche Leistung !

Und grundsätzlich sind bis auf wenige Ausnahmen die Löhne schon lange angepasst. Werden sie doch sehr oft von Frauen mitgestaltet da diese ja die Peronsalbüros füllen.

Allerdings gibts andersrum grosse Unterschiede:
In der Gastro- und Hotelbranche erhalten die Frauen 4x mehr Trinkgeld als die Männer. Da ist es dann ok oder was? Die Männer schleppen auch meist die schweren Sachen rum während die Damen sich an der Bar räkeln.....


Binationale Ehen - Visabeschaffung - Versus dazu, die Asylantenpolitik

Eilmeldung Sommer 2020:

Aufgrund der weltweiten Corona Hysterie sind tausende von Familien getrennt.

Das ist schlimmer als der Virus selbst, der notabene seit den 1960er Jahren bekannt ist.

Helft mit und setzt dieser Hysterie ein Ende.


Ein Thema das immer wieder Fragen und Probleme aufwirft ist die Heirat oder das Zusammenleben mit einem Menschen aus einem anderen Land und auch der manchmal damit zusammenhängende Familiennachzug.


Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit oder verfassen Sie einen Bericht den wir hier einbinden können.

(Per Mail oder über linkedin).


Die Probleme fangen häufig schon bei der Visabeschaffung an. Die Schweizer Konsulate sind extrem wählerisch und verweigern immer häufiger Visanträge aus fadenscheinigen Gründen.

Probleme dieser Art finden sich u.a. auch auf der Weltbotschaftseite.

Mit der Einreise in die Schweiz werden Paaren oft viele Hürden in den Weg gestellt und es werden Kosten und Informationen abverlangt die fragwürdig oder sogar gesetzeswidrig sind.
Ganz im Gegensatz dazu stehen die Hundertschaften von Asylanten die ständig in die CH, D, A einreisen (dauerhaft) ohne Papiere und Geld. Für die oft genau die Schweizer Steuern zahlen müssen, welche ihre fremdländischen Familienangehörigen (auf eigene Kosten) die Schweiz einladen möchten (ohne Daueraufenthalt).

Sprachbarrieren nicht nur in Familien sondern auch im täglichen Leben und der Umgang mit Behörden bringen Paare zu Missverständnissen und weiteren Problemen. Manchmal ergibt sich so ein Dominoeffekt der in einer traurigen Trennung endet.

Interessante Statistikwerte und weitergende Informationen finden sich auf swissinfo.ch