Billag - TV - Tempo und anderes aufgezwungens

Freies Fernsehen für alle

Wenn man heute im Ausland ein Hotel geht, ob lokal oder international hat man oft hunderte von TV-Kanälen zur freien Auswahl.

Genau so sollte auch die Medienlandschaft Schweiz sein. Jeder soll frei entscheiden können was er wann im Fernseher sehen will.

Seit Jahrzehnten schreibt der Staat quasi vor was man sehen sollte und zwingt dem Konsumenten dafür auch noch Gebühren zu zahlen.

Auch wir von der Männerpartei sind der Meinung das diese aufgezwungene teure Meinungszensur ohne Ersatz und sogar mit Rückerstattung von Gebühren aufgehoben werden muss.

Krampfhaft und wiederum mit Steuer- und Gebührengeldern versuchen einige Politiker und die SRG (Schweizer Zwangsstaats-TV-Sender) ihre Existenz zu begründen und die Menschen zu täuschen. Gleichzeigt kommt ans Licht das Löhne von SRG-Bossen mehrere 100'000.- Franken pro Person und Jahr ausmachen. Dazu kommt die übliche Angstmacherei welche vorallem ältere Bewohner in der Schweiz vorgegaukelt wird, das SRG TV und Radio unbedingt Bestand haben muss.


Private Sender finanzieren sich mit Werbung und Sponsoring. Die SRG bringt auch ständig Werbeunterbrechungen - doch wohin verschwinden diese Einnahmen? Weiterführende Informationen dazu finden sich bei der NoBillag-Initative.


Tempo 140 - Radarfallen - Abzockerei - Gesetzbibliothek - Tafeldschungel


Das Radarfallen in der Schweiz nur dazu dienen um dem Autofahrer noch mehr Geld abzuzocken ist schon längst bekannt und wird von vielen Medien zuercht auch immer wieder aufgegriffen. Nachdem er schon mit

  • Strassensteuern,
  • Autobahnvignetten (früher 30.- seit einigen Jahren 40.- mit Option auf 100.- zu erhöhen)
  • Abgaskontrollen
  • Treibstoffzoll (Literpreis ist in den letzten Jahren üebr 100% gestiegen) (auch für Heizungen)
  • Führerausweis-Zusatzprüfungen (2 extra Tage nach bestandener Prüfung - zur Lohnerweiterung von Fahrlehrern)
  • Fahrzeugprüfungen
  • Parkgebühren (für 1 Stunden parken schon mehr als 5.- chf)
  • etc. etc.
zur Kasse gebeten wird, ist nur verständlich und sinnvoll das sich immer mehr Widerstand unter den Auto- und Töfffahrern regt.
Mit diesen Milliarden Einnahmen werden dann öffentliche Verkehrsmittel die oft überfüllt sind finanziert - warum eigentlich?

Wenn man denkt das noch nicht vor allzu langer Zeit (60/70er Jahre) noch limit- und kostenfrei die Autobahnen benutzt werden konnten, kein Gurten- und Abgaszwang bestand, heischt die Entwicklung nichts gutes.

Der ewige Abgasstreit - Amerika und Asien verpesten die Luft das einem das kotzen kommt. Europa treibt es mit noch mehr Gesetzen und Vorschriften/Kontrollen weit mehr über die Spitze des Eisbergs....

Und nun kommt heraus das grosse Autohersteller auch noch die Werte (bei Diesel-Fahrzeugen) faken.....


Der Bürger/Einwohner ist schon längt kein freier mehr... er wird überwacht, abgezockt, kommandiert und schikaniert. Mehr über diese bösen Umstände findet ihr auf unserer Daten/Personenschutzseite.


Richtig ist sicherlich, das in den 60er Jahren die Autobahnen gebaut wurden um schnell von A nach B zu kommen. Natürlich rechnete damals niemand mit dem hohen Verkehrsaufkommen. Bestes Beispiel dafür ist die die Autobahn A3/N3 vor Zürich (Brunau). Sie wurde damals einfach gestoppt umd dann nach mehreren vergeblichen Anläufen im 21. Jahrhundert teuer mit dem Uetlibergtunnel endlich erstellt.


Weitergehende Informationen zum Tempo 140 auf Autobahnen findet ihr auf der Initanten-Facebook-Seite. Noch in den 80er Jahren war in der Schweiz 130 kmh auf Autobahnen erlaubt. In Deutschland gibt es trotz freier Geschwindigkeitswahl auf Autobahnen nicht mehr Unfälle.

Immer mehr neue Vorschriften pflastern die Strassen und der dazugehörende Dschungel der neuen unsinnigen und verwirrenden Strassensignale/Tafeln verheissen nichts gutes und es muss Einhalt geboten werden.

Neue Gesetze dienen nur dazu den Fahrer noch mehr in die Schranken zu weisen und sein Geld zu holen (welches er im übrigen bereits mehrere Male mit der "abzockerischen" Mehrwertsteuer schon verkleinern hat lassen müssen) und ihn zu schikanieren.

Der neuste Gag ist das auch Tagsüber das Licht eingeschaltet sein muss - dies braucht mehr Benzin was wiederum den Grünen Parteien verständlicherweise nicht passt (aber mehr Steuern in die Bundes- und Bussenkassen fliessen lässt). Das damit das Unfallrisiko verringert werden soll ist nicht bewiesen (wiedermal ein Alleingang der Schweiz). Und kann auch nicht bewiesen werden. Auch so die Regel das generell vor dem Fussgängerstreifen angehalten werden muss hat keine wirkliche Verbesserung gebracht sondern eher das Gegenteil. Viel sicherer und klarer (für die Kinder) war das Armaustrecken vor dem Fussgängerstreifen.

Aber eben. Wenn sich einige gut bezahlte Theoretiker nicht immer die Köpfe über neue Regelungen etc. zerbrechen würden, hätten diese und viele andere von Vorschriften und Gesetzen abhängige Lohnempfänger (Strassenplaner, Polizei, Gerichte etc.) keine Arbeit und somit keinen Lohn. Eigentlich pervers.


Das ganze ist ein Kreislauf der früher oder später im Chaos enden muss (siehe Hamburger Ausschreitungen am Gipfeltreffen).



Da nicht alle Vorstandsmitglieder Autofahrer oder gleicher Meinung über die Temporegelung sind, können wir keine abschliessende Meinung sondern nur Denkanstösse abgeben.



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