Binationale Ehen - Visabeschaffung - Versus dazu die Asylantenpolitik

Ein neues Thema das immer wieder Fragen und Probleme aufwirft ist die Heirat oder das Zusammenleben mit einem Menschen aus einem anderen Land und auch der manchmal damit zusammenhängende Familiennachzug.


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Die Probleme fangen häufig schon bei der Visabeschaffung an. Die Schweizer Konsulate sind extrem wählerisch und verweigern immer häufiger Visanträge aus fadenscheinigen Gründen.

Probleme dieser Art finden sich u.a. auch auf der Weltbotschaftseite.

Mit der Einreise in die Schweiz werden Paaren oft viele Hürden in den Weg gestellt und es werden Kosten und Informationen abverlangt die fragwürdig oder sogar gesetzeswidrig sind.
Ganz im Gegensatz dazu stehen die Hundertschaften von Asylanten die ständig in die CH, D, A einreisen (dauerhaft) ohne Papiere und Geld. Für die oft genau die Schweizer Steuern zahlen müssen, welche ihre fremdländischen Familienangehörigen (auf eigene Kosten) die Schweiz einladen möchten (ohne Daueraufenthalt).

Sprachbarrieren nicht nur in Familien sondern auch im täglichen Leben und der Umgang mit Behörden bringen Paare zu Missverständnissen und weiteren Problemen. Manchmal ergibt sich so ein Dominoeffekt der in einer traurigen Trennung endet.

Interessante Statistikwerte und weitergende Informationen finden sich auf swissinfo.ch


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