Geschichte  (Jüngste am Schluss des Beitrags)

Die Männerpartei wurde im Jahre 2007 gegründet, um sich für die Gleichbehandlung von Mann und Frau auf politischer und gesellschaftlicher Ebene einzusetzen. Die in den letzten Jahren äusserst erfolgreiche Emanzipation der Frauen hat jedoch dazu geführt, dass die Männer immer stärker in Rücklage geraten sind. Dabei haben sich einige Frauen an vielen Orten gewissermassen die lukrativen Bereiche der sogenannten Gleichberechtigung gesichert. Zur Unterstützung dieses Vorhabens wurde ein gesellschaftlicher Diskurs entfacht, der ihnen in einigen Bereichen eine immer bessere Stellung gegenüber dem Mann einbrachte, wie beispielsweise der Quotenregelung in der Arbeitswelt und das Scheidungs- und Sorgerecht bei den Kindern. Auch auf dem politischen Parkett hat die Frau massiv an Boden gewonnen. Teilweise wurden die Diskussionen mit polemischer Härte auf sehr einseitige Weise geführt. So entstand ein plakatives Bild vom bösen, gewalttätigen, pädophilen und unflätigen Macho, welcher nur ein Ziel hatte: die Unterdrückung der Frau! Der allgemeine Tenor dazu lautete: „Frau gut, Mann schlecht!

Die Realität zeigt ein anderes Bild. Neuere Untersuchungen ergaben beispielsweise, dass die Frauen in den ehelichen Beziehungen mindestens gleichermassen oft zu Gewalttätigkeiten gegen Männer neigen. Viele Männer wagen jedoch aus Scham nicht, in der Öffentlichkeit über solche Attacken zu sprechen. Vielfach werden sie sogar belächelt und als unfähig angesehen, in ihrem „eigenen Revier“ für den notwendigen Respekt zu sorgen. Mehr noch: Viele Frauen verleiten Männer durch permanente Sticheleinen innerhalb ihrer Beziehungen zu physischen Befreiungsschlägen. Da deren Auswirkungen in der Regel besser sichtbar sind als verbale Attacken, ergibt sich von selbst, wem die Rolle des Sündenbocks letztlich zukommt.

Mächtige Frauenorganisationen entstanden, welche die Förderung des weiblichen Geschlechts mit markigen Slogans wie „Was lange währt, wird endlich Wut“ zum Ziel hatten. Solche Parolen sollten den Geschlechterkampf anheizen und den Willen der Männer zeigen, arme schwache und hilflose Frauen auszubeuten. Die Einführung der Quotenregelung im Berufsleben, die Diskriminierung der Männer beim Scheidungs- und Sorgerecht, die Versuche, Buben bezüglich Verhalten zu Mädchen umzufunktionieren, sind nur einige Beispiele dieser Entwicklung. Aber auch in anderen Bereichen wie der Sozialversicherung (längere berufliche Tätigkeit der Männer und ein kürzerer Rentensatz bei vorzeitiger Pensionierung) zeugen vom Erfolg einer mächtigen Frauenlobby. Männer müssen noch heute obligatorisch Militärdienst leisten, während Frauen sich freiwillig melden dürfen. Die einseitige Propaganda und die Verteufelung der Männer zeigten nachhaltig Wirkung. Selbst viele Männer liessen sich unter dem Druck der Frauenbewegungen dazu verleiten, die Schuldigen ganz im Trend der neuen Zeit in den eigenen Reihen zu suchen. Vielerorts galt es gar als schick, sich mit den Frauen zu solidarisieren und Männer als Ursache allen Übels anzuprangern.


Wenn wir heute auf die Früchte der Emanzipation zurückblicken, so lassen sich folgende Fakten festhalten:

Zerfall der Institution Familie mit der damit einhergehenden wirtschaftlichen und sozialen Zerrüttung vieler Existenzen (ungeachtet des Geschlechts).

Verwahrlosung der Kinder und Aufwiegelung gegen die Väter durch frustrierte und rachsüchtige Mütter.

Entstehung von Frauenhäusern, um sie vor dem Zugriff der „gewalttätigen“ Ehemänner zu schützen. Ein ebensolche Institution für Männer, die genauso oft den Tiraden der Frauen ausgesetzt sind, ist bis heute nicht geplant.

Protektionismus der Frauen am Arbeitsplatz und Lohndumping bei beiden Geschlechtern aufgrund des hohen Arbeitskräfteangebots (vom zusätzlichen Arbeitskräfteimport aus dem Ausland ganz zu schweigen).

Schaffung eines sogenannten Gleichstellungsbüros für die Geschlechter, obwohl sich deren Tätigkeit ausschliesslich auf die Förderung der Frauen konzentriert.

Sinkende physische Anforderungen beim Militär, um den Frauen die Möglichkeit zu bieten, als „gleichberechtigte Recken“ neben den Männern zu stehen. Die Verweichlichung der jungen Männer in einer Welt ohne väterliches Vorbild und die Monopolisierung der Erziehung durch die Frauen (Scheidungs- und Sorgerecht) unterstützen diese Entwicklung zusätzlich.

Es bleibt allerdings auch nicht unbeachtet, dass viele Frauen sich nicht für die Anliegen des weiblichen Geschlechts einsetzen, sondern nur an die Stärkung der eigenen Machtposition denken. Damit sind viele Frauen, ohne es zu wissen, letztlich nicht mehr als Manipuliermasse einer relativ kleinen Schicht von machthungrigen Weibern, deren einzigstes Anliegen darin besteht, den Mann als Medium zur Mehrung der eigenen Macht zu nutzen.

 

Es soll allerdings auch nicht Aufgabe der Männerpartei sein, in Fällen von nachgewiesenen kriminellen Handlungen von Männern gegenüber Kindern oder bei einseitgen Gewaltanwendungen an den Ehefrauen ein soziales Auffangbecken zu bilden, um solche Handlungen zu rechtfertigen. Aber solche Männer gehören zu einer Minderheit. Beim Grossteil der Väter und der erwerbstätigen Männer handelt es sich um liebevolle und verantwortungsbewusste Mitglieder der Gesellschaft, die für das Wohl ihrer Familie eintreten.

 Dem Trend der Zeit, der einseitig die Förderung der Frauen vorsieht, gilt es eine neue Kraft entgegenzusetzen. Dabei soll das Motto der Kampfemanzen „Mann, gib mir deine Rechte, die Pflichten kannst du behalten“ endgültig beseitigt werden.


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